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Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Liebe Fahrgäste, die bundesweiten Maßnahmen, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen und das Infektionsrisiko zu verringern, haben bei den Verkehrsunternehmen zu diversen Maßnahmen geführt. Für uns steht die Sicherheit und die Gesundheit der Fahrgäste und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an oberster Stelle.

An dieser Stelle möchten wir uns bei Ihnen, unseren Fahrgästen, bedanken: für ihre Geduld, ihr Vertrauen, ihr Verständnis, ihr Verantwortungsbewusstsein und gegenseitige Rücksichtnahme in der schwierigen Zeit.

Die Busse und Straßenbahnen der STOAG fahren nach regulärem Fahrplan - nur in den späten Abend- und den frühen Morgenstunden gibt es bei zwei städteübergreifenden Gemeinschaftslinien, den Linien NE10 und NE12, noch Änderungen.

Fahrgäste, die eine Fahrt mit den Linien NE10 oder NE12 planen, informieren sich bitte über die elektronische Fahrplanauskunft oder die STOAG-App, wann die Fahrten auf der gewünschten Linie stattfinden.

Alle aktuellen Fahrplandaten der Verkehrsunternehmen im VRR sind über die elektronische Fahrplanauskunft abrufbar. Hier kommen Sie zur elektronischen Fahrplanauskunft.
 

Vordereinstieg im Bus

Weiterhin gilt in allen unseren Bussen der Einstieg an der zweiten oder dritten Tür, die vordere Tür bleibt geschlossen. Das bedeutet gleichzeitig, dass kein Ticketverkauf beim Busfahrer stattfindet. Zurzeit erhalten alle 118 STOAG-Busse Schutzscheiben am Fahrercockpit. Gleichzeitig werden in allen Bussen neue Bedienterminals mit neuen Kassensystemen eingebaut, damit zukünftig auch im Bus mit ec-Karte bezahlt werden kann. Voraussichtlich Ende Oktober sind diese Arbeiten abgeschlossen, dann ist der Ticketerwerb im Bus wieder möglich.

Bitte benutzen Sie zum Ein- und Aussteig zurzeit ausschließlich die mittlere und - bei Gelenkbussen - die hintere Türe. Die erste Sitzreihe ist in den Bussen abgesperrt.

Eine Information für unsere Fahrgäste, die einen Rollstuhl nutzen: Nach wie vor werden unsere Fahrerinnen und Fahrer Ihnen bei Bedarf die Rollstuhlrampe ausklappen.
 

Verhalten in den Fahrzeugen

Busse und Straßenbahnen sind keine Orte, die für die Gesundheit gefährlicher sind als andere Orte, wenn man die Hygieneregeln einhält.

In den Bussen und Bahnen und an allen Haltestellen in Nordrhein-Westfalen besteht die Pflicht zum Mund-Nase-Schutz. Zulässig sind sogenannte Alltagsmasken oder auch ein Schal. Denn nicht immer wird sich in unseren Fahrzeugen die Unterschreitung des Abstandsgebotes vermeiden lassen. Bitte beachten Sie, dass in NRW dass nur eine textile Mund-Nasen-Bedeckung als Mundschutz gilt. Gesichtsvisiere stellen keine Alternative dar und gelten nicht als Ersatz für einen textilen Mund-Nasen-Schutz.

Laut nordrhein-westfälischer Coronaschutzverordnung ist der ÖPNV vom Abstandsgebot explizit ausgenommen worden.

Selbst wenn das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht ist und das Abstandsgebot im ÖPNV nicht gilt, bitten wir Sie darum, sich in den Bussen und auch an den Haltestellen so gut wie möglich zu verteilen und eine Distanz zu anderen Fahrgästen zu wahren. Dort, wo es möglich und sinnvoll ist, setzen wir Gelenkbusse ein. Die Anzahl der Gelenkbusse, die uns dafür zur Verfügung steht, ist natürlich endlich, sodass nicht auf jeder Linie zu jeder Uhrzeit ein Gelenkbus fahren kann.

Bitte halten Sie sich an die gängigen Hygieneregeln:

  • Bitte waschen Sie sich nach Möglichkeit vor und nach der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel gründlich Ihre Hände, auch wenn die Gefahr, sich über Gegenstände zu infizieren, gering ist.
  • Nicht nur, aber auch in unseren Fahrzeugen gilt: Halten Sie Ihre Hände von Ihrem Gesicht fern.
  • Husten und Niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch
  • Berühren Sie so wenig wie möglich im Fahrzeug
     

REVIERFLTZER

Zurzeit werden bei der Buchung des REVIERFLTZERs maximal drei Plätze (statt sechs) vergeben. Auch bei der Fahrt mit dem REVIERFLITZER tragen Sie als Fahrgast bitte einen Mund-Nasen-Schutz. Bei den Fahrzeugen, den sog. London-Taxis, sind Fahrgastraum und Fahrerkabine durch eine Plexiglasscheibe getrennt.
 

KundenCenter

Alle drei STOAG-KundenCenter sind geöffnet. Bitte beachten Sie, dass sich maximal zwei Kunden zeitgleich im KundenCenter aufhalten dürfen. Wir freuen uns, wenn Sie möglichst bargeldlos zahlen. Und noch eine Bitte: Kaufen Sie Ihre Tickets möglichst weiterhin an den Automaten oder online. Auch die meisten Anliegen können online oder per Mail erledigt werden. Dadurch vermeiden wir Wartezeiten vor den KundenCentern.

Für telefonische Auskünfte stehen wir Ihnen unter der Rufnummer 835 8311 zur Verfügung. Und auch per E-Mail sind wir erreichbar: info(at)stoag.de., abo(at)stoag.de (für Abonnenten) sowie lobundkritik(at)stoag.de  (Kritik und Anregungen).

 

Ticketerwerb, Erwerb von Monatsmarken

Der Kauf von Tickets ist über die Fahrscheinautomaten und online über den STOAG-Ticketshop und die STOAG-App möglich. In den Fahrzeugen findet kein Fahrscheinverkauf statt. Die Fahrscheinpflicht ist aber durch diese Maßnahmen nicht aufgehoben, nach wie vor ist für die Nutzung des ÖPNV ein gültiges Ticket erforderlich.

Tickets des Bartarifs, wie beispielsweise Einzel, 4er- und 10er-Tickets, 24- und 48-StundenTickets, Tages- oder ZusatzTickets behalten, soweit sie noch nicht entwertet sind, bis zum 31. März 2021 ihre Gültigkeit. Eventuell anfallende Erstattungen werden auf die Zeit nach Corona verschoben.

Am Ticketautomaten oder in den Vorverkaufsstellen erworbene Monatsmarken haben nur Gültigkeit in Verbindung mit einer Kundenkarte. Diese können Sie kostenlos und problemlos bei uns anfordern, telefonisch (0208 835 8311)oder per E-Mail abo(at)stoag.de unter Angabe von Vor- und Zuname, Geb.-Datum, Geschlecht und der gewünschten Fahrstrecke.