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Schöne Orte

Die STOAG – Ihr Partner für schöne Orte

Vom Mittelalter bis in die Neuzeit, von Adelssitzen bis hin zu ruhrgebietsromantischen Arbeitersiedlungen, von faszinierenden Industriepanoramen bis hin zu satten Grünanlagen – Oberhausen ist vielseitig und hält abwechslungsreiche Erlebnisleckerbissen für unterschiedliche Geschmäcker bereit. Egal ob Tourist oder Heimatforscher, unsere Fahrerinnen und Fahrer bringen Sie direkt zu den interessantesten und schönsten Orten unserer Stadt. Ob das Kastell Holten aus dem Jahre 1307 oder die Rehberger Brücke „Slinky Springs to Fame“, die jüngste Attraktion Oberhausens, die STOAG-Linien machen an allen Sehenswürdigkeiten der Stadt für Sie Halt!  Steigen Sie einfach ein und lassen sich beeindrucken!

 

Für Sie zusammengestellt: Unsere 12 Top-Ausflugstipps

Gasometer Oberhausen leuchtend Bunt bei Nacht
Gasometer Oberhausen leuchtend Bunt bei Nacht

 

Der Gasometer Oberhausen im CentrO ist zugleich Wahrzeichen der Stadt und Symbol für den Strukturwandel des Ruhrgebiets. Der 1929 erbaute ehemalige Kokereigasspeicher ist heute die wohl außergewöhnlichste Ausstellungshalle Europas. Auch der Gasometer selber ist immer wieder ein Ereignis. Das Innere des Stahlgiganten bietet ein einzigartiges Raumerlebnis. Das 7 bis 8-fache Echo lässt den Besucher beeindruckt staunen. Ein gläserner Panoramaaufzug im Inneren des Gasometers fährt bis unter die Kuppel. Vom Dach liegt einem sodann das gesamte westliche Ruhrgebiet zu Füßen. Der Stahlgigant ist von den Zuschauern der ZDF-Sendung "Unsere Besten - die Lieblingsorte der Deutschen" zu den beliebtesten Orten in Deutschland gewählt worden.

Derzeit ist der Gasometer Oberhausen wegen dringend notwendiger Sanierungen geschlossen. Die nächste große Ausstellung ist für Frühjahr 2021 geplant.

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Anschrift:

Arenastr. 11, 46047 Oberhausen Tel: 0208 8503730

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Blick von außen auf das Schloss Oberhausen mit Kunstwerk im Vordergrund
Blick von außen auf das Schloss Oberhausen mit Kunstwerk im Vordergrund

 

Im romantischen Kaisergarten und fußläufig zum Gasometer und CentrO gelegen, ist das Schloss Oberhausen der Ort für bildende Kunst in Oberhausen. In einem ambitionierten, sich abwechselnden Ausstellungsprogramm präsentiert die dort ansässige Ludwig Galerie in den großzügigen Räumen der klassizistischen Schlossanlage Leihgaben aus aller Welt.

Die Sammlung Ludwig, eine der größten Privatsammlungen, die über das internationale Netz der Ludwig Museen mit Oberhausen verbunden ist, wird hier unter ungewöhnlichen und übergreifenden Themen vorgestellt. Mit Götter, Helden und Idole, 1998, Die Welt der Gefäße – von der Antike bis Picasso, 2005 oder Living Stones – Die Natur als Künstlerin, 2007 sind solche Ausstellungsprojekte von Besuchern und Presse vielbeachtet durchgeführt worden.

Die populäre Galerie dagegen widmet sich der Präsentation von Illustration, Plakatkunst, Karikatur, Comic, Fotografie u.ä., was gemeinhin dem angewandten Bereich zugerechnet wird. Wichtige Positionen wie Gottfried Helnwein und Manfred Deix, aber auch Wilhelm Busch wurden gezeigt. Große Fotografen wie Peter Lindbergh oder Jim Rakete konnten und können in den großzügigen Ausstellungsräumen optimal inszeniert werden.

Die Landmarkengalerie beschäftigt sich mit dem Strukturwandel der Region, des Ruhrgebiets. Landmarken wie Fördertürme, Schornsteine oder Hüttenwerke, die einst das Gesicht des Reviers prägten, verschwinden. Andere wie der Gasometer in Oberhausen oder der Förderturm der Zechezollverein in Essen sind zu neuen Wahrzeichen geworden. Die Ausstellungsprojekte und Outdoorprogramme begleiten diesen Prozess.

Informationen zu aktuellen Ausstellungen, Öffnungszeiten und Eintrittspreisen finden Sie unter:

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Anschrift:

LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen
Konrad-Adenauer-Allee 46,
46049 Oberhausen

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Das LVR Industriemuseum bei Abenddämmerung
Das LVR Industriemuseum bei Abenddämmerung

 

Das LVR-Industriemuseum Oberhausen, gegenüber dem Westausgang des Oberhausener Hauptbahnhofs, zeigt eine Ausstellung über 150 Jahre Eisen- und Stahlgeschichte an Rhein und Ruhr. In der ehemaligen Walzhalle der Zinkfabrik Altenberg führen neun Ausstellungseinheiten durch die Welt des Eisens und der Montankonzerne. Die Themenpalette reicht von der Entstehung der Eisen- und Stahlindustrie um die Mitte des 19. Jahrhunderts über die technischen Entwicklungen, Arbeitsbedingungen, politischen und wirtschaftlichen Verflechtungen der Branche in Zeiten von Krieg und Frieden bis hin zum Strukturwandel unserer Tage.

Zurzeit ist das Museum wegen Umbauarbeiten bis voraussichtlich 20232 geschlossen. In dieser Zeit wird der Peter-Behrens-Bau für Ausstellungen genutzt.

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Anschrift:

LVR-Industriemuseum
Hansastraße 20
46049 Oberhausen

Öffnungszeiten:

Di – So: 10 -17 Uhr

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Frontansicht des Peter-Behrens-Bau in Oberhausen
Frontansicht des Peter-Behrens-Bau in Oberhausen

 

Das 1925 fertiggestellte Zentralmagazin für die Gutehoffnungshütte Oberhausen stellt eines der markantesten Industriegebäudekomplexe der Zwanziger Jahre dar. Der Peter-Behrens-Bau – ein industriehistorisches Baudenkmal von europäischem Rang – beherbergt hier auf einer Fläche von mehreren tausend Quadratmetern das Zentraldepot des LVR-Industriemuseums.

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Anschrift:

Essener Straße 80
46047 Oberhausen
LVR-Industriemuseum
Tel: 02234 9921-555

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Blick auf den See im Kaisergarten Oberhausen
Blick auf den See im Kaisergarten Oberhausen

 

Mitten in Oberhausen liegt in malerischer Umgebung der Kaisergarten. Der rund 28 ha große Park bietet für die ganze Familie viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Wald- und Wiesenflächen, durch die schöne Spazierwege führen, fügen sich mit Teichlandschaft und Tiergehege harmonisch zusammen. Im Zoogelände können mehr als 120 Tierarten beobachtet werden - besonders beliebt bei den Kindern ist der Streichelzoo. Außerdem stehen für die Kleinen Kinderspielplätze und Ponyreitbahn zur Verfügung. Der Eintritt in den Kaisergarten und in den Zoo ist frei.

Anschrift:

Konrad-Adenauer-Allee 46,
46049 Oberhausen

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Vom Kaisergarten zur Emscherinsel - „Slinky Springs to Fame“: Die Brücke des Frankfurter Künstlers Tobias Rehberger ist die jüngste Attraktion in Oberhausen. Die Brückenskulptur im Kaisergarten direkt am Schloss Oberhausen ähnelt einem über das Wasser geworfenen Seil, leicht, wild und unregelmäßig - einer schwingenden Spirale gleich. Auf den ersten Blick fallen die 496 Aluminiumbögen ins Auge, die die 406 Meter lange Brücke über den Rhein-Herne-Kanal markant umhüllen. Sie sind Namensgeber für „Slinky Springs to Fame“. Rehberger hatte das berühmte Spiralspielzeug, die laufende Feder „Slinky“ - um 1945 eher zufällig vom amerikanischen Mechaniker Richard James entwickelt - im Sinn, als er seinen ersten Brückenentwurf einreichte.
 

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Anschrift:

Konrad-Adenauer-Allee 46,
46049 Oberhausen

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Blick von außen auf die St. Antony Hütte in Oberhausen
Blick von außen auf die St. Antony Hütte in Oberhausen

 

Ein wenig versteckt am Rande von Oberhausen-Osterfeld liegt ein Fachwerkgebäude, das sich malerisch im Teich des Elpenbachs spiegelt. Schwerindustrie vermutet der Besucher hier nicht, und doch steht er vor dem einzig erhaltenen baulichen Zeugnis der St. Antony-Hütte, der „Wiege der Ruhrindustrie“. Seit 1758 wurde auf der St. Antony-Hütte nicht nur Roheisen erzeugt. In den Gießereien und Formereien entstanden auch Gusswaren für den täglichen Bedarf. Heute steht nur noch das im selben Jahr errichtete Wohn- und Kontorgebäude, das frühere Wohnhaus des Hüttendirektors, in dem eine Dauerausstellung über die wechselvolle Geschichte der St. Antony-Hütte informiert: Immerhin gilt die erste Eisenhütte im Ruhrgebiet als Keimzelle des Weltkonzerns GHH (Gute-Hoffnungs-Hütte).

2010 folgte die Eröffnung des ersten industriearchäologischen Parks Deutschlands, der die durch ein gewagt konstruiertes Stahldach vor Wind und Wetter geschützten Ausgrabungen rund um die "Wiege der Ruhrindustrie" für das Publikum zugänglich macht.
 

Website

Anschrift:

Antoniestraße 32-34,
46119 Oberhausen
Tel: 02234 9921-555

Öffnungszeiten:

Museum und Industriearchäologischer Park:
Di - Fr: 10 - 17 Uhr. Sa + So: 11 -18 Uhr

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Eisenheim Oberhausen
Eisenheim Oberhausen

 

Die Straßenzüge der Siedlung Eisenheim mit 39 original erhaltenen Doppelhäusern bieten einen spannenden Einblick in die damalige Lebensweise der Stahlkocher im Ruhrgebiet. Im Museum Eisenheim – ehemals Waschhaus dieser ältesten Arbeitersiedlung des Ruhrgebiets – informiert eine Ausstellung des LVR-Industriemuseums eindrucksvoll über Gründung und Entwicklung der Siedlung Eisenheim und über Leben und Arbeit ihrer Bewohner.
 

Website

Anschrift:

Berliner Str. 10 A,
46117 Oberhausen LVR-Industriemuseum
Tel: 02234 9921-555  

Öffnungszeiten:

Sonn- und Feiertags von Ostersonntag bis 31. Oktober: 10 - 17 Uhr und nach Voranmeldung

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Frontansicht des Kastells Holten in Oberhausen
Frontansicht des Kastells Holten in Oberhausen

 

Das Kastell Holten aus dem Jahre 1307 war einst eine typische Grenzwehranlage. Der noch erhaltene Ostflügel stammt von der im 16. Jahrhundert erneuerten Hauptburg. Die heutige Nutzung als Versammlungs- und Übungsstätte einer Schützengilde hat also eine jahrhundertelange Tradition. In typisch mittelalterlicher Form entwickelte sich im Schutz des Kastells eine Wohnsiedlung, die damalige Stadt Holten.

Anschrift:

Kastellstraße 58,
46147 Oberhausen

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Zwei Häuser der Siedlung Grafenbusch in Oberhausen
Zwei Häuser der Siedlung Grafenbusch in Oberhausen

 

Die Beamtensiedlung Grafenbusch, gegenüber von Schloss Oberhausen am Fuße des Gasometers gelegen, stellt den sozialhistorischen Gegensatz zu den herkömmlichen Arbeitersiedlungen dar. Die Gutehoffnungs-Hütte (GHH) ließ hier zwischen 1910 und 1923 eine Siedlung für ihre leitenden Mitarbeiter schaffen. Es entstand eine villenartige, großbürgerliche Siedlung mit Gartenstadt-Charakter.
 

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Anschrift:

Am Grafenbusch,
46047 Oberhausen

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Burg Vondern in Oberhausen
Burg Vondern in Oberhausen

 

Die Burg Vondern ist heute eine ebenso mächtige wie malerische Vorburg aus dem frühen 16. Jh. und mit das älteste erhaltene Bauwerk in Oberhausen. Von Wessel von Loe erbaut, besteht sie aus einem von zwei massiven Rundtürmen flankierten Torbau mit wehrhaft anmutenden Schießscharten und spätgotischen Zierformen in Gesimsen, Fenstern und Gewölben. Aus dem späten 17. Jh. stammt das Haupthaus, dessen Westfassade wohl dem mittelalterlichen Vorgängerbau zuzuordnen ist. Das Wirtschaftsgebäude auf der Südseite ist im 19. Jh. dazu gekommen.

Website

Anschrift:

Arminstr. 65,
46149 Oberhausen
Tel: 0208 894010

Öffnungszeiten:

Do: 18 - 19 Uhr
Gruppenführungen auf Anfrage, Vermietung für private Feiern

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Blick auf Häuser einer Siedlung am Stemmersberg in Oberhausen
Blick auf Häuser einer Siedlung am Stemmersberg in Oberhausen

 

Die Straßennamen Gute-, Hoffnung-, Hütte-, Aktien- und Vereinstraße lassen leicht den Namen des Bauherrn erraten. Zwischen den Schächten I/III und IV der Zeche Osterfeld schuf die Gutehoffnungshütte 1902 und 1904 insgesamt 300 Wohnungen in Vierfamilienhäusern mit Kreuzgrundriss. Der gleiche Haustyp findet sich im kurz zuvor erstellten dritten Bauabschnitt der Siedlung Eisenheim (Eisenheim II). Hinter den eineinhalbgeschossigen Klinkerbauten stehen jenseits eines Fußweges die Nebengebäude, in denen sich außer den Ställen auch die (Trocken-)Toiletten befanden. Im Inneren der Straßengevierte liegen große Gartengrundstücke. Der gleichförmige geometrische Siedlungsgrundriss wird durch die hügelige Beschaffenheit des Geländes aufgelockert.

Für die Veränderungen im Baustil nach der Jahrhundertwende stehen die Gebäude in der Westerwaldstraße und im nördlichen Teil der Hügelstraße. Sie heben sich durch Giebelbildung, wechselnde Dachformen und eine abwechslungsreiche Fassadengestaltung von den kubischen Klinkerbauten des Kernbereichs ab. Einen Blickfang und architektonischen Höhepunkt bildet die Kleinkinderschule in der Gutestraße 19, die nach dem Ersten Weltkrieg nach Plänen von Bruno Möhring erbaut wurde. Aus dieser Zeit stammt auch die letzte Erweiterung im südöstlichen Teil an der Hügelstraße mit gartenstadtähnlichen Häusergruppen. Die Siedlung Stemmersberg gehört zu den größten und am besten erhaltenen Werksiedlungen in Oberhausen.

(Quelle: Route der Industriekultur)

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Anschrift:

Hüttenstraße
46117 Oberhausen

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Das Haus Ripshorst in Oberhausen
Das Haus Ripshorst in Oberhausen

 

In den Gebäuden des ehemaligen Bauernhofes Haus Ripshorst ist seit 1999 das Informationszentrum für den Emscher Landschaftspark untergebracht. In einer Ausstellung präsentiert sich dem Besucher die Vielschichtigkeit des Emscher Landschaftsparks mit seiner eigenwilligen Industrienatur, den gigantischen Landmarken und vielen neuen Parks. Das Haus Ripshorst ist Dokumentationszentrum, Archiv und Ideenwerkstatt zugleich.

Website

Anschrift:

RVR Informationszentrum Emscher Landschaftspark
Ripshorster Str. 306, 46117 Oberhausen
Tel: 0208-8833483

Öffnungszeiten:

Di-So: März - Oktober 10-18 Uhr, November - Februar 10-17 Uhr

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Die Halde Haniel in Oberhausen
Die Halde Haniel in Oberhausen

 

Die rund 100 m hohe Halde im Norden von Oberhausen bietet einenwunderbaren Blick über die Stadt, das benachbarte Zechengelände des Bergwerks Prosper-Haniel und das nordwestliche Ruhrgebiet.

Auf dem höchsten Punkt der Halde Haniel befindet sich neben dem Amphitheater „Bergarena“ auch eine Installation des spanischen Bildhauers Augustin Ibarrola. Das Kunstwerk besteht aus einer Reihe von über 100 farbig gestalteten Bahnschwellen, die wie Totempfähle wirken.

Lohnenswert ist auch ein Spaziergang zum Gipfel über den in seiner Art einzigartigen 15 Stationen langen Kreuzweg.

Website

Anschrift:

Kirchhellener Straße
46145 Oberhausen

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